1. Zwei verschiedene Fragen, die oft miteinander vermischt werden
Shared Hosting und VPS beantworten zwei unterschiedliche Fragen. Beim Hosting lautet die Frage: Was möchtest du betreiben (WordPress, Shop, Anwendung)? Um den Rest (Server, System, Sicherheitsupdates) kümmert sich der Anbieter. Beim VPS lautet die Frage: Wie viel Rechenleistung brauchst du? Was du darauf betreibst und wie du es absicherst, liegt in deiner Verantwortung als Administrator.
Ein klassischer Root-VPS (ca. 24,90 PLN pro Monat) bietet vollen Administratorzugriff auf ein blankes Linux-System, ohne Panel, fertige Anwendungen oder automatische Sicherheitsupdates. Das bedeutet mehr Freiheit, aber auch die volle Verantwortung für Firewall-Konfiguration, Systemupdates und Backups, sofern du sie nicht selbst einrichtest.
Saplo Box ist technisch näher an einem VPS als an Shared Hosting, denn jede Anwendung hat einen eigenen LXC-Container mit vollständiger Isolierung und (ab Box M) SSH-Zugriff mit sudo, behält aber den Komfort des Hostings bei: Installation von Apps mit einem Klick, automatische SSL-Verschlüsselung, vorkonfigurierte Setups für 166 Anwendungen und kein manueller Stack-Aufbau von Grund auf.


